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Reine, unbehandelte Bio-Baumwolle für die Kleinsten: unsere Bestseller

Was ist das Besondere an

Organic Natural Colored Cotton (ONCC)?

Natürlich gewachsene Bio-Baumwolle

Organic Natural Color Cotton (ONCC) wird von Mutter Natur gefärbt, von Hand gepflückt und aus altem, unverändertem Saatgut mit regenerativen Methoden angebaut.

Super weich

Unsere Bio-Baumwolle ist aufgrund des unmodifizierten Hohlkerns und der minimalen Verarbeitungsweise superweich und angenehm aus der Haut.

Wassereinsparung

Wir verbrauchen bis zu 90 % weniger Wasser im Vergleich zu kommerziell hergestellter Baumwolle.

Ethisch und nachhaltig

100 % biologisch, 100 % chemiefrei, natürlich hypoallergen und biologisch abbaubar.

Chemikalienfrei

Keine chemischen Düngemittel oder Pestizide, keine Bleichmittel oder Farbstoffe.
Unsere einzige Zutat ist Liebe.

Das unverzichtbare Basic: der Body

So sanft zur Haut, so komfortabel bei jeder Bewegung

Unser Must-have: 3er Set Babysöckchen in natürlichen Farben

Baumwolle ist nicht gleich Baumwolle

Die Baumwolle in den meisten kommerziell hergestellten Kleidungsstücken ist gentechnisch verändert, um einen höheren Ertrag und hellere Fasern zu erzielen. Leider verringert diese Veränderung auch die natürliche Weichheit der Baumwolle.


Kommerziell hergestellter Stoff wird einer ganzen Reihe von Chemikalien ausgesetzt, und bei der Herstellung werden buchstäblich Swimmingpools voller Wasser verbraucht. Produkte aus biologisch angebauter Baumwolle setzen sich glücklicherweise immer mehr durch. Einige werden sogar mit Farbstoffen auf Pflanzenbasis gefärbt. Unabhängig davon, wie "grün" diese Farbstoffe sind, muss der Stoff immer noch stabilisiert und mit Bleichmitteln und anderen Chemikalien farbecht gemacht werden.

Verunreinigtes Wasser gelangt nach der Produktion oft wieder in die Gewässer und gefährdet nicht nur die Gesundheit der Umwelt, sondern auch die aller Lebewesen (einschließlich der Menschen), die in ihr leben.

Organic Natural Color Cotton macht den Unterschied

Organic Natural Colour Cotton (ONCC) wächst in drei natürlich vorkommenden Farben und muss daher nicht gebleicht, gefärbt oder mit Chemikalien versetzt werden, um den Stoff farbecht zu machen. ONCC-Stoffe haben sogar die Tendenz, ihre Farbe mit der Zeit zu vertiefen.

Unsere superweiche Bio-Naturbaumwolle ist auf ihren hohlen Kern zurückzuführen, der in der Lage ist, Feuchtigkeit zu absorbieren, zu atmen und die Haut deines Babys zu schützen. Durch die minmale Verarbeitung unserer Baumwolle behält sie diese Weichheit sowie ihre natürlichen, hypoallergenen und antistatischen Eigenschaften, die das Tragen angnehmer machen.

Für die Farben unserer Baumwolle ist ausschließlich Mutter Natur verantwortlich. Wir nennen die natürlichen Schattierungen der Baumwolle Winterweiß, Salbei und Weizen.

Die Stärke der Baumwollfarbe ist ein wenig mit dem Jahrgang eines Weines vergleichbar, der durch eine Reihe von Wachstumsbedingungen beeinflusst wird. Deshalb können unsere Kleidungsstücke leichte Farbverschiebungen und einen subtilen "Marble"-Look aufweisen.

Für den Anbau dieser dürreresistenten Baumwolle wird nur sehr wenig Wasser benötigt. Bei der Verarbeitung wird nur dann Wasser verbraucht, wenn die Fasern nach der Ernte gewaschen werden. Dies entspricht einer Wassereinsparung von 80-90 % im Vergleich zu kommerziell hergestellten Baumwollprodukten.

Unsere Baumwolle wird von Hand gepflückt und aus unverändertem Saatgut angebaut, das von jahrtausendealten Pflanzen stammt. Seit Generationen bewahren unsere Bauern die Samen der geernteten Baumwolle auf, um sie für die nächste Ernte auszusäen. Die abgeschiedenen Baumwollfasern werden direkt zu Garn und Stoffen verarbeitet.

Ein weiterer Vorteil der minimalen Verarbeitung und des Verzichts auf genetische Veränderungen ist die Unversehrtheit der Fasern. Bei richtiger Pflege halten unsere Produkte auch dann noch lange, wenn das Kind aus ihnen herausgewachsen ist, und sind in gutem Zustand für künftige Geschwister!

Für die Farben unserer Baumwolle ist ausschleißlich Mutter Natur verantwortlich. Wir nennen die natürlichen Schattierungen der Baumwolle Winterweiß, Salbei und Weizen.

Die Stärke der Baumwollfarbe ist ein wenig mit dem Jahrgang eines Weines vergleichbar, der durch eine Reihe von Wachstumsbedingungen beeinflusst wird. Deshalb können unsere Kleidungsstücke leichte Farbverschiebungen und einen subtilen "Marble"-Look aufweisen.

Das Multitalent: extragroßes doppellagiges Musselintuch

Superweich ab dem ersten Moment

Für jedes Wetter: süße Babymütze in Beanie Form

So sieht der Anbau unserer Baumwolle aus

Die Fasern für gute Baumwolle wachsen im Norden Chinas, im fruchtbaren Hexi-Korridor, einer Reihe von Oasen am nördlichen Rand des tibetischen Plateaus. Baumwolle und andere Waren aus dieser Region werden seit 200 v. Chr. über die alte "Seidenstraße" gehandelt.


Der Boden hier ist fruchtbar und die Sonne scheint bis zu 14 Stunden am Tag. Das Klima ist trocken (es regnet fast nie), und wenn Wasser benötigt wird, findet man es in alten Grundwasserleitungen.


Unsere Landwirte betreiben hier seit 13 Generationen Landwirtschaft und geben ihr Wissen und ihre Techniken vom Vater an die Kinder weiter. Sie bewirtschaften ihren Betrieb regenerativ, indem sie die Landschaft und ihr eigenes Vieh nutzen, um Schädlinge zu bekämpfen und den Boden zu düngen.

Der Baumwollanbau erfolgt im Wechsel mit dem Anbau von Nahrungsmitteln, um die Zusammensetzung des Bodens zu diversifizieren. Nach der Ernte von Hand wird die Baumwolle an Ort und Stelle verarbeitet, wo die Samen von den Baumwollfasern getrennt werden. Der Landwirt behält die Samen, um sie für die nächste Aussaat zu verwenden, und die Baumwollfasern werden abtransportiert, um sie zu Baumwollgarn zu spinnen.

Das Vieh wird dazu angehalten, die Reste der Baumwollpflanzen auf dem Feld zu fressen. Alles, was übrig bleibt, wird zusammen mit dem natürlichen Dünger, den das Vieh beim Fressen hinterlässt, wieder in den Boden eingebracht, wodurch Kohlendioxid und andere wertvolle Nährstoffe im Boden gebunden werden.

Jedes Jahr, bevor unsere Landwirte mit der Aussaat beginnen, vereinbaren wir im Voraus einen Preis für die künftige Ernte und zahlen ihnen 50 %, um die Anbaukosten zu decken und den Lebensunterhalt ihrer Familie zu sichern. Sobald die Ernte eingebracht ist, zahlen wir den Restbetrag aus. Wenn die Saison schlecht ist und die Ernte geringer ausfällt als erwartet, gibt es keine Strafe. Wir wissen, wenn wir uns um unsere Bauern kümmern, kümmern sie sich auch um uns.

Der Baumwollanbau erfolgt im Wechsel mit dem Anbau von Nahrungsmitteln, um die Zusammensetzung des Bodens zu diversifizieren. Nach der Ernte von Hand wird die Baumwolle an Ort und Stelle verarbeitet, wo die Samen von den Baumwollfasern getrennt werden. Der Landwirt behält die Samen, um sie für die nächste Aussaat zu verwenden, und die Baumwollfasern werden abtransportiert, um sie zu Baumwollgarn zu spinnen.

Das Vieh wird dazu angehalten, die Reste der Baumwollpflanzen auf dem Feld zu fressen. Alles, was übrig bleibt, wird zusammen mit dem natürlichen Dünger, den das Vieh beim Fressen hinterlässt, wieder in den Boden eingebracht, wodurch Kohlendioxid und andere wertvolle Nährstoffe im Boden gebunden werden.

Jedes Jahr, bevor unsere Landwirte mit der Aussaat beginnen, vereinbaren wir im Voraus einen Preis für die künftige Ernte und zahlen ihnen 50 %, um die Anbaukosten zu decken und den Lebensunterhalt ihrer Familie zu sichern. Sobald die Ernte eingebracht ist, zahlen wir den Restbetrag aus. Wenn die Saison schlecht ist und die Ernte geringer ausfällt als erwartet, gibt es keine Strafe. Wir wissen, wenn wir uns um unsere Bauern kümmern, kümmern sie sich auch um uns.

Obwohl eine ONCC-Ernte pro Tonne fast dreimal so teuer ist wie kommerziell angebaute und geerntete Baumwolle, ist das Endprodukt von hoher Qualität, zu 100 % biologisch und zu 100 % chemiefrei, und unsere Bauern sind glücklicher und gesünder - sowohl körperlich als auch geistig - als der durchschnittliche kommerzielle Baumwollbauer.

Wir hoffen, dass sich mit der Zeit mehr Verbraucher für Produkte mit verantwortungsvollen Lieferketten entscheiden und Einzelhändler, Hersteller und Erzeuger dazu ermutigen, ein nachhaltiges, ethisches Gleichgewicht zwischen Produktion und Gewinn anzustreben.

Wenn man heute ein paar Dollar mehr für ein besseres, gesünderes und nachhaltiges Produkt bezahlt, kann das in Zukunft zu einem besseren Leben für ausgebeutete Seelen auf der ganzen Welt führen.

Wer steckt hinter Fibre For Good?

Carl Ludwig und seine langjährige Freundin Fiona Su gründeten Fibre for Good, um gegen die Umweltzerstörung vorzugehen, die sie auf der ganzen Welt beobachten - und das alles im Namen erschwinglicher Mode.

Die Geschichte von Fibre for Good begann mit einer einfachen Aussage in 4 Wörtern: "Das ist einfach nicht nachhaltig". Das war alles, was Carl sagen konnte, als er feststellte, dass eine Bekleidungsfabrik in Bangladesch 2700 Liter Wasser verbrauchte, um ein einziges T-Shirt herzustellen.

"Sie verbrauchten 32 Millionen Liter Wasser pro Woche allein für EIN Modell. Ich wusste, dass etwas getan werden musste, und so setzten Fiona und ich uns zusammen, um herauszufinden, wie wir erschwingliche, qualitativ hochwertige Kleidungsstücke auf ethische, verantwortungsvolle und nachhaltige Weise herstellen können."

Das Ergebnis ihrer Forschungen ist Organic Natural Colour Cotton (ONCC).

Das beste Geschenk: unsere kuschelige Babydecke

Sicher

Hergestellt aus hervorragenden, ungiftigen Materialien. 100% biologische, naturfarbene Baumwolle. Ohne Zusatz von Farbstoffen, Bleichmitteln oder Chemikalien.

Verantwortungsvoll

Eine ethische vertikale Lieferkette ist das Herzstück von Fibre For Good. Unsere Bauern sind seit Jahrhunderten Hüter ihres Landes, und im Gegensatz zu konventioneller Baumwolle besitzen sie ihr eigenes Baumwollsaatgut.

Chemikalienfrei

Keine chemischen Düngemittel oder Pestizide, keine Farbstoffe oder Bleichmittel.

Unere einzige Zutat ist Liebe.

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